Weltwärts süd nord

 

Marcus Wack

Nancy Towo aus Uuwo in Tansania war vom Dezember 2015 bis Ende August 2016 als Freiwillige in Kellinghusen. Ihre Aufgabe bestand unter anderem darin diese Homepage zu pflegen und auch redaktionell mitzuarbeiten. Im Folgenden stellt sie unter Beweis, wie gut sie in den ersten Monaten Deutsch gelernt hat.

Nancy Towo im Juni 2016

RAFIKI ist sehr erfolgreich jetzt bekommen Freiwilligen aus Tansania hier in Deutschland zu kommen. Unsere Namen sind Mercy Lyimo und Nancy Towo, wir sind die ersten in diese  erfolg nach Deutschland kommen für neun Monate. Unsere angekommen in Deutschland war im Dezember letzte Jahres. Es war viel kälter, als wir gedacht haben. Unser Mentor war da und hat uns bei allem geholfen und besorgt was wir brauchten. Es ist eine gute Chance für uns, andere Kulturen und Lebensstile kennen zu lernen.

Unterkunft

Wir haben jeder ein Zimmer in dem Jugendwohnheim von BiBeKu. Wir leben mit Menschen aus Deutschland uns aus anderen Ländern zusammen. Mittags bekommen wir leckeres Essen von BiBeKu. Für morgens und abends bereiten wir uns alleine Essen zu. An anderen Tagen kochen wir mit den anderen jugend aus unserem Haus.

Umgebung

Kellinghusen ist eine Kleinstadt in Schleswig-Holstein. Es ist ein großartiger  Platz. Die Menschen sind auch freundlich. Wir leben neben einem Wald und klein See. Es gibt auch ein Fluss.

Aufgabe

Wir arbeiten in unsere Vorlieben. ich arbeite an der RAFIKI Homepage und übersetze alles in swahili. Meine kollegin arbeitet im kindergarten in Kellinghusen. Wir machen andere Projekte zusammen, wie zum Beispiel Essen kochen in dem Mehrgenerationhaus. Wir unterichten auch swahili in der Christian Albert Universität in Kiel. Ansonsten besuchen wir auch die Schulen, wie Tansanische essen kochen in Mehrgenerationhaus. Ansonsten wir besuchen auch die Schulen die eine African Club haben und erzählen etwas über Tansania.

Sprache

Wir lernen Deusch deutsch zu lernen. Wir haben eine freundliche Lehrerin. Sie heißt Janna und ist aus Kellinghusen. Wir haben jeden Tag Deutschunterricht für eine Stunde. Ich konnte schon ein wenig Deutsch, aber Mercy hatte es schwer am Anfang.

Wir freuen uns für diese Programm, weil wir neben des Arbeit für Rafiki auch viele andere Sachen machen können. Wir haben die Chance Volleyball zu spielen in Wrist das nächste Dorf von Kellinghusen .wir gucken auch bei der frauenfussball Manschaft zu. Wir waren an unterschiedlich Orten in Deutschland,  zum Beispiel Hamburg. Wir haben eine Bildungsreise nach Berlin mit unser Mentor(Marcus Wack) und Freund (Simon Dickmann) gemacht. Wir haben etwas über Recycling, Ideen gesammelt und auch etwas über die Reduktion von Plastik gelernt.

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